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Der Raspberry Pi ist endlich da

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Puh, das Warten hat ein  Ende. Mein Raspberry Pi, welchen ich bei RS Components in England hatte, ist endlich da. Durch den enormen Ansturm auf den Minicomputer und die Umstellung auf die Rev.2 mit 512 MB Ram sowie einigen kleinen Designänderungen, musste von einer lange Wartezeitt ausgegangen werden (4-6 Wochen waren es ursprünglich). Ich habe zwar wirklich nicht  mit 2 Monaten gerechnet aber nun ist er zum Glück ja noch vor Weihnachten angekommen. Die jeweils angepassten Lieferzeiten wurden immer wieder per Mail zugesandt und eigentlich sollte dann auch über den Versand informiert werden. Da ich aber keine Versandbestätigung erhalten habe, war ich heute umso mehr über die Lieferung überrascht.

IMG_0376Der Pi kommt in einer himbeerfarbenen Plastikbox, welche über Führungen/Halterungen für den kleinen Rechner verfügt. Zugeklappt schließt dann die Box wackelfrei mit dem Gerät ab. Mit ein paar Durchführungen für die Anschlüsse wird mir dies als Gehäuse ausreichen, da alles sowieso hinter dem Fernseher verschwinden wird.

Die Rev.2 sollte eigentlich in den Aufdruck “Made in the UK” tragen, was auch an dem blauen Audioanschluss zu erkennen ist. Meine Version hingegen ist “Made in China”, auch an dem schwarzen Audioausgang zu erkennen. Ich hoffe, dass dies der  einzige Unterschied zu den in Europa gefertigten Modellen ist. Nun fehlt noch eine SD-Karte um loszulegen, die ich aber schon vorausschauend bestellt habe und morgen hier sein sollte. Die Stromversorgung wird zunächst mein altes Ladegerät des Motorola Milestone übernehmen, was laut eLinux.org mit seinen 0.85 A tadellos funktionieren soll. Später dann ein USB-Hub um den Pi und eine externe Festplatte zu versorgen.

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